Architektenhaus kaufen & bauen – Vereinen Sie mit uns das Beste aus beiden Welten

Thomas Kunkel Architekten und Ingenieure planen Ihr Architektenhaus mit ökologischen Baustoffen in Fertigbauweise und vereinen so das Beste aus beiden Welten: Einerseits eine komplett freie Architektenplanung, unabhängig von Rastern und Modulen und andererseits alle Vorteile, die gute Unternehmen aus der Fertighausbranche, mit besonders hohem Vorfertigungsgrad, ähnlich der deutsche Autoindustrie, mit sich bringen. Im folgenden werden Ihnen die Vorteile unserer Partner genauer vorgestellt.

Vorteil 1

Festpreis

Ihre Festpreisgarantie

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Vorteil 2

Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit 5.0

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Vorteil 3

Bauzeit

Kurze Bauzeit

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Vorteil 4

Made in Germany

Made in Germany

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Vorteil 5

Ökologisch

Ökologisch Nachhaltig

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Geplante & gebaute Architektenhäuser in Massiv- und Fertigbauweise von uns und unseren Partnern

Keine Lust mehr auf Lockvogelangebote mit versteckten Kosten aus den Musterhausparks, bei denen das komplette Bauvorhaben nicht von einem Architekten, sondern einem Hausverkäufer geplant wird? Verständlich.
Bitte besuchen Sie dafür den Onlineshop auf dieser Seite. Gerne können Sie auch erstmal unverbindlich anfragen, indem Sie unser Kontaktformular nutzen.

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    Unsere Kompetenzen und die unserer Partner

    Auszeichnungen von uns und unseren Partnern

    Im folgenden sehen Sie mit dem deutschen Traumhauspreis 2019 & dem Haus des Jahres 2018 Award nur zwei der Auszeichnungen, die unsere Partner in den letzten Jahren erhalten haben.

    Architektenhäuser – Das müssen Sie wissen

    Für zahlreiche Menschen ist das eigene Haus der größte Lebenstraum schlechthin. Doch auch wenn die Eigenheimpläne immer konkreter werden, beschäftigt sich der Großteil der Interessenten mit der Frage, welche Art von Immobilie sie erwerben möchten. Neben dem Kauf eines Altbauhauses entscheiden sich immer mehr Menschen für den kompletten Neubau eines Hauses. Dabei erfreut sich vor allem das Architektenhaus immer größerer Beliebtheit. Doch was steckt überhaupt hinter dieser Bezeichnung und warum ist das Architektenhaus so beliebt? Das und vieles mehr verraten wir im Nachfolgendem.

    Was versteht man unter einem Architektenhaus?

    Ein Architektenhaus stellt das komplette Gegenteil zu einem Fertig- bzw. Musterhaus dar, denn es entsteht als individuelles Unikat – Ganz nach den Vorlieben und Wünschen der Bauherren. Der zuständige Architekt bekommt also die Aufgabe, das Häuschen ganz nach den Ideen und Vorstellungen der Bauherren zu realisieren. Dieses Aufgabenspektrum reicht von der Planung über die Vorbereitung der Baugenehmigung bis zur Überwachung des eigentlichen Baus.

    Wissenswert: Auch Musterhäuser werden von Architekten geplant, demnach ist die Bezeichnung „Architektenhaus“ etwas irreführend. Jedoch ist der Architekt beim Bau eines Musterhauses bereits bei der jeweiligen Baufirma angestellt und wird nicht erst individuell von einzelnen Bauherren beauftragt. Die Bezeichnung Unikat-Haus würde es hier zumindest inhaltlich um ein Vielfaches besser treffen.

    Wieviel kostet ein Architektenhaus?

    Da die Kosten für ein Haus mit individueller Architektur nicht exakt kalkulierbar sind, können wir hier keine pauschalen Angaben machen. In der Regel beginnen die Kosten für ein Architektenhaus allerdings bei rund 100.000 Euro, während nach oben hin eigentlich keinerlei Grenzen gesetzt sind. Wer ein sehr ausgefallenes Häuschen möchte, der muss natürlich auch mit höheren Kosten rechnen.

    Faustregel: Bauherren müssen mit ca. 1.400 bis 1.900 EUR/m2 Nutzfläche und mit ca. 750 bis 800 EUR/m“ für das Anlegen eines zusätzlichen Kellers rechnen.

    Die Planungskosten liegen im Durchschnitt zwischen 5.000 und 10.000 Euro. Je nach Lage und Region werden für ein Grundstück mit einer Größe von 700 m2 rund 50.000 Euro aufgerufen. Allerdings sind in diesem Preis noch keine Notarkosten (ca. 1.000 Euro) und eventuelle Provisionen für Makler (5 bis 7 Prozent) enthalten

    Wichtig zu wissen ist, dass die sogenannten Baunebenkosten den größten Teil der Gesamtkosten ausmachen. Diese belaufen sich hier oft zwischen 10 und 15 Prozent. Geht man zum Beispiel von rund 200.000 Euro Gesamtkosten aus, so liegen die Baunebenkosten bei ca. 25.000 Euro. Nicht zu vergessen sind aber auch weitere Kosten für die Außenanlage. Hierzu zählen zum Beispiel Garagen, Wege, Zäune und Co. Erfahrungsgemäß müssen hier je nach geplanter Außenanlage zwischen 5.000 und 30.000 Euro einkalkuliert werden. Zu guter Letzt müssen dann noch die abgerechneten Kosten nach HOAI für den Fachplaner und den zuständigen Architekten eingeplant werden.

    Wer baut ein Architektenhaus?

    Zahlreiche Baufirmen und Hausanbieter haben sich nicht nur auf Fertighäuser spezialisiert, sondern bauen auf Anfrage auch frei geplante Häuser wie Eigenheime mit individueller Architektur. Diese planen die Bauherren gemeinsam mit dem Architekten der jeweiligen Baufirma. Bei dieser Variante entfällt demnach die Suche nach einem Architekten, da direkt zu Beginn feststeht, wer die Arbeiten ausführt. Entscheiden sich Bauherren hingegen für einen individuellen Architekten, der die unteranderem auch die Auftragsvergabe durchführt, so erfolgt die Auswahl der zuständigen Baufirma direkt durch ihn.

    Wie läuft der Hausbau mit einem Architekten ab?

    Während Bauträger oftmals auch Grundstücke verkaufen, müssen sich Bauherren bei einem Haus mit individueller Architektur selbst um Grund und Boden bemühen. Verständlich, denn schließlich ist ein Architekt kein Makler, sondern ausschließlich Planer. Spätestens dann, wenn ein passendes Grundstück vorhanden ist und die Entscheidung für den Bau eines Eigenheimes gefallen ist, sollten sich Bauherren nach einem geeigneten Architekten umsehen. Mit diesem müssen sie sich dann hinsichtlich der Leistungen und der Kosten einigen. Besonders transparent ist die Abrechnung nach der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI). Diese teilt die Arbeit eines Architekten in insgesamt neun Leistungsphasen ein. Hierzu zählen folgende:

    • Die Ermittlung der Grundlage
    • Die Vorplanung inklusive Schätzung der Kosten
    • Die Entwurfsplanung inklusive Berechnung der Kosten
    • Die Genehmigungsplanung
    • Die Planung der Ausführung
    • Die Vergabevorbereitung einzelner Gewerke
    • Die Beauftragung eines Handwerks- und Bauunternehmens
    • Die Baustellenbetreuung inklusive Dokumentation

    ·      Die Betreuung des Objektes nach der Fertigstellung

    Wissenswert: Da diese neun Leistungsphasen völlig frei kombinierbar sind, können Bauherren selbst entscheiden, für welche Aufgabenbereiche sie einen Architekten beauftragen. Es wäre zum Beispiel möglich, einen Architekten für die Planung zu beauftragen, die Handwerker selbst zusammenzusuchen und einen guten Baubegleiter zu engagieren, der sich um die Überwachung der Baustelle kümmert.

    Worauf gilt es bei der Auswahl eines Architekten zu achten?

    Wichtig ist, dass der gewählte Architekt für den Bau eines Architektenhauses Mitglied der sogenannten Architektenkammer ist. Nur so ist gewährleistet, dass er die Bauvorlagen bei den zuständigen Behörden einreichen darf.

    Was ist günstiger: Ein Architektenhaus oder ein Fertighaus?

    Oft beschäftigen sich Bauherren auch mit der Frage: Fertighaus oder Architektenhaus? Dies ist eine besonders wichtig Frage, denn schließlich haben Bauherren hier die Wahl. Soll das Haus möglichst schnell aus der Vorfertigung und bevorzugt man eher ein Häuschen individuell vom freien Planer bzw. Architekten? Mindestens genauso wichtig ist aber auch die Frage nach dem Preis: Was ist günstiger? Das Architektenhaus oder das Fertighaus?

    Grob überschlagen kann man sagen, dass ein Architektenhaus etwas teurer ist als ein Fertighaus. Durchschnittlich sind für ein Häuschen mit individueller Architektur rund 30.000 Euro an Mehrkosten aufzubringen. Allerdings gilt dabei auch zu bedenken, dass der Wiederverkaufswert eines Architektenhauses im Normalfall deutlich höher ist als bei einem Fertighaus aus dem „Baukasten“. Insofern stellt ein Architektenhaus auch eine hervorragende und lohnenswerter Altersvorsorge dar.

    Wie kann man beim Bau eines Architektenhauses sparen?

    Diese Frage ist völlig begründet und klar ist, dass man auch beim Bau eines Hauses mit individueller Architektur durchaus eine Menge Geld sparen kann. Wie das geht, verraten wir im Nachfolgenden:

    • Am besten lässt mach das Haus mit individueller Architektur als sogenanntes Effizienzhaus mit zusätzliche Photovoltaikanlage auf dem Dach planen. In diesem Fall ist es nämlich möglich, dass Bauherren von der Kreditanstalt für Wiederaufbau, kurz auch KfW ansprechende Kredite mit besonders attraktiven Konditionen und hohen Zuschüssen für Tilgungen bekommen.
    • Die Verwendung von kostengünstigen Materialien wirkt sich natürlich auch auf die Endsumme eines derartigen Häuschen aus. Wer es preiswert möchte, sollte daher von Marmor und Co. besser absehen.
    • Standardmaße für Türen und Fenster sind um ein Vielfaches günstiger als spezielle Sonderanfertigungen.
    • Die Größe der Wohnfläche sollte gut überlegt sein, denn je größer die Fläche, desto höher sind am Ende natürlich auch die Heizkosten.
    • Ist ein Keller wirklich notwendig oder könnte man Dinge, die zu verstauen sind, auch im Dachboden unterbringen? Wer auf einen Keller verzichtet, kann mitunter bis zu 20.000 Euro sparen.

    Unser Tipp: Auch wenn sich Bauherren während dem Bauablauf von einem Architekten betreuen lassen, macht es durchaus Sinn, sich nach einem unabhängigen Bausachverständigen zu bemühen. Dieser begleitet Bauherren ebenfalls beim Bau und deckt potenzielle Baumängel bereits frühzeitig auf. Das erspart nicht nur eine Menge Ärger, sondern auch eine große Summe an Geld.

    Architektenhaus Vorteile

    Der Bau eines Architektenhauses bringt zahlreiche Vorteile mit sich. Hierzu zählen unteranderem folgende:

    Individuelle Gestaltungsfreiheit!

    Wie bereits erwähnt, richtet sich ein Architektenhaus voll und ganz nach den individuellen Wünschen, Vorlieben, Vorstellungen und Bedürfnissen des Bauherren. Dieser bestimmt im Detail, welche Größe und welchen Stil das Eigenheim haben soll. Ebenso gibt er an, wie die Räume aufgeteilt sein sollen, welche Materialien zum Einsatz kommen, über welche Ausstattungsmerkmale das Bad und die Küche verfügen, welche Art von Haustechnik im Eigenheim vorzufinden ist und wie die Außenanlagen gestaltet werden.

    Aber auch andere Ideen und Wünsche wie beispielsweise ein Pool mitten im Wohnzimmer oder ein großes Aquarium als Raumteiler können Bauherren guten Gewissens mit ihrem zuständigen Architekten besprechen. Schließlich ist der Architekt auch für ungewöhnliche Wünsche da und setzt diese gekonnt in die Realität um. Sofern es natürlich keine Gründe gibt, die gegen dieses Vorhaben sprechen. Das Ergebnis ist also immer ein Unikat, also ein Haus das es so kein zweites Mal gibt.

    Haustechnik frei planbar!

    Die meisten Fertighäuser haben im Normalfall standardisierte Anschlüsse für Wasser und Strom. Gleiches gilt auch für die Position der Heizkörper und die verwendeten Heizsysteme. Bei einem Architektenhaus gestaltet sich die Thematik der Haustechnik um ein Vielfaches flexibler und zu Gunsten des Bauherren. Bereits in der Planungsphase kann dieser nämlich Wünsche wie eine Fußbodenheizung, einen Kamin, eine Sauna oder gar eine Photovoltaikanlage äußern. Ebenso ist auch die Positionierung der einzelnen Steckdosen frei wählbar und auch die Integration einer kompletten Automatisierung durch eine Smart-Home-Technik auf Wunsch durchführbar. Selbst die Anpassung der Dachneigung, um die Gewinnung von Solarstrom effektiver zu machen, ist bei einem Architektenhaus problemlos umsetzbar. Ein guter Architekt setzt sämtliche Wünsche eines Bauherren um, denn schließlich ist exakt das, das Ziel eines derartigen Häuschens.

    Zukunftsorientierte Planung!

    In der Hausplanungsphase sind die Ansprüche an das Gebäude zumeist sehr eindeutig. Neben einem großen Wohn- und Essbereich, einer Küche und einem oder zwei Bädern braucht es mitunter vielleicht auch noch das ein oder andere Kinderzimmer sowie eine geräumige Garage. Doch hier sprechen wir ausschließlich von der aktuellen Ist-Situation – was ist in 20 Jahren? Sofern das Haus auch in vielen Jahren noch sinnvoll genutzt werden soll, hält der zuständige Architekt zahlreiche Zukunftsoptionen bereit.

    Bauherren haben also die Möglichkeit bereits in jungen Jahren zukunftsorientiert zu bauen. Vielleicht macht es Sinn darüber nachzudenken, dass die im Haus lebenden Kinder später ein eigenes Bad oder gar einen eigenen Eingang wünschen. Vielleicht ist es aber auch absehbar, dass auf kurz oder lang mal ein pflegebedürftiger Elternteil einzieht? Auch in diesem Fall sieht die Planung direkt ganz anders aus. Doch genau das ist das Tolle an einem Architektenhaus, denn all diese Dinge können bereits in der noch jungen Phase des Lebens eingeplant und berücksichtigt werden. Natürlich heißt das noch lange nicht, dass das Häuschen schon jetzt exakt so gebaut werden muss, jedoch können Wasser- und Stromanschlüsse sowie der Grundriss schon so geplant werden, dass die Voraussetzungen für einen späteren Umbau bereits existieren.

    Bauplatzberücksichtigung!

    Wer sein Häuschen nicht in einem erschlossenen Neubaugebiet, sondern viel lieber auf einem Einzelgrundstück stehen haben möchte, der kann mit einem Architektenhaus einen weiteren positiven Aspekt verbuchen. Schließlich kann der zuständige Architekt vor Ort genau überprüfen, ob das Bauvorhaben zum jeweiligen Grundstück passt. Handelt es sich zum Beispiel um eine Grundstück auf Hangablage, berücksichtigt er diese Gegebenheiten bereits in der Planungsphase.

    Bau unter fachkundiger Begleitung

    Zu guter Letzt sollte natürlich auch erwähnt werden, dass der Bau eines Architektenhauses stets unter individueller Begleitung erfolgt. Es ist also sichergestellt, dass der Architekt regelmäßig auf der Baustelle präsent ist und nicht nur den Bauherren selbst, sondern auch den Baufirmen und Handwerker als wichtiger Ansprechpartner dient.

    Architektenhaus Nachteile

    Den Vorteilen eines Hauses mit individueller Architektur steht natürlich auch der ein oder andere negative Aspekt gegenüber, jedoch sind diese durchaus überschaubar, wenn man bedenkt, dass man nach dem Bau eines Architektenhauses ein wahres Unikat sein eigenen nennen darf. Zu den möglichen Nachteilen zählen folgende Punkte:

    • Längere Bauphase und aufwendigere Planungsphase (klar, denn Individualität erfordert mehr Zeit)
    • Höhere Kosten (jedoch aufgrund des hohen Wiederverkaufswertes eine hervorragende Altersvorsorge)
    • Architektensuche oft zeitaufwendig

    Für wen lohnt sich ein Architektenhaus?

    Wer großen Wert auf Individualität und Mitspracherecht beim Hausbau legt, der ist mit einem Architektenhaus hervorragend bedient. Schließlich haben Bauherren hier die Möglichkeit individuelle nach ihren eigenen Wünsche, Vorlieben und Vorstellungen mitzugestalten. Ein Architektenhaus lohnt sich für all diejenigen, die ihren persönlichen Geschmack und ihre definierten Bedürfnisse verwirklichen wollen und dabei auch noch das nötige Budget problemlos aufbringen können.

    Gibt es baurechtliche Einschränkungen bei einem Architektenhaus?

    Einschränkungen bei der Realisierung individueller Wünsche durch den Bauherren gibt es höchstens hinsichtlich statischer Aspekte oder aber wenn der Plan zur Bebauung Grenzen setzt. So kann es zum Beispiel passieren, dass die Dachform oder aber die Anzahl der maximalen Stockwerke für bestimmte Baugrundstücke gesetzliche vorgegeben sind. Aber auch das in kein Problem, denn auch in diesem Fall lassen sich Häuser mit individueller Architektur optimal den eigenen Wünschen anpassen.

    Fazit

    Es gibt nahezu kein Haus, das so viel Individualität zulässt, wie ein Architektenhaus. Dieses ist nämlich speziell an die Wünsche und Vorstellungen des baldigen Hauseigentümers angepasst. Der eigenen Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt. Klar ist, dass Individualität ihren Preis hat, doch das Leben in einem derartigen Unikat ist allemal das Geld wert!

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